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Projekt "e-pendler in niederösterreich": Auch der HEROLD ist „elektrisiert“

17.12.2014

„Ladestation statt Zapfsäule“ heißt es testweise ab sofort auch beim Mödlinger Unternehmen HEROLD Business Data GmbH. Im Rahmen des Projektes "e-pendler in niederösterreich" sind die Geschäftsleitung und das Management-Team des innovativen Medienhauses für drei Jahre mit zwei Elektroautos unterwegs, um sich von der Alltagstauglichkeit alternativ angetriebener Fahrzeuge im Berufsverkehr überzeugen zu lassen.

Umweltschonend, innovativ und ideal für den Pendlerverkehr – das sind jene Attribute von Elektroautos, die nun auch der HEROLD in der Fahrpraxis überprüfen wird. Das Unternehmen hat zwei vollelektrisch betriebene Renault Zoe geleast und nimmt mit diesen Fahrzeugen am Projekt "e-pendler in niederösterreich" teil, einem Forschungsprojekt unter der Leitung der EVN AG, das gemeinsam mit Wien Energie GmbH und Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH durchgeführt wird.

Mit dabei bei der feierlichen Einführung der Elektroautos in den HEROLD Fuhrpark waren Hans Stefan Hintner, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Mödling, Rudolf Skala, Verkaufsleiter von Renault Skala, sowie HEROLD Geschäftsführer Thomas Friess und HR-Direktor Uwe Stadelbauer.

Thomas Friess: „So wie sich der HEROLD von einem traditionellen Print-Verlag zu einem modernen Medienhaus gewandelt hat, wird sich auch langfristig unsere Mobilität verändern. Daher bin ich stolz darauf, dass der HEROLD am Forschungsprojekt „e-pendler in niederösterreich“ teilnimmt. Innovative Konzeptideen wie diese erzeugen Akzeptanz für neue Ansätze im Berufsverkehr und können sicherlich auch zu einer Änderung im Mobilitätsverhalten beitragen.“

„Die Idee, auf Elektroautos zu setzen, hatten wir schon lange“, ergänzt Uwe Stadelbauer: „Schließlich sind die Unterhaltskosten ja weitaus geringer als bei herkömmlichen Autos. Mit diesem Projekt haben wir nun die Möglichkeit ausführlich zu testen, ob - und wenn ja, wie - sich E-Autos für den HEROLD bewähren. Erfahrungswerte anderer Firmen gibt es bis dato wenig: Schließlich machen rein elektrisch angetriebene Autos in Österreich mit rund 3.800 Zulassungen heute gerade einmal 0,1 Prozent des gesamten Fahrzeugbestandes in Österreich aus.“

Aufgeladen werden die zwei „HEROLD Stromer“ direkt am Firmengelände, wo der HEROLD zwei Elektrotankstellen mit insgesamt vier Ladeanschlüssen errichtet hat. „Somit stehen auch unseren Kunden zwei Elektrotankstellen zur Verfügung, die sie gratis benutzen können“, freut sich Thomas Friess.

Über die Modellregion "e-pendler in niederösterreich"

Mit dem Forschungsprojekt "e-pendler in niederösterreich" soll erprobt werden, wie sich der Pendelverkehr zwischen Wien und Niederösterreich durch Elektromobilität energieeffizienter und klimafreundlicher gestalten lässt. Langfristig sollen der CO2-Ausstoß verringert und auch die Gesamtzahl der Fahrzeuge auf der Straße reduziert werden. Das Projekt ist eine Kooperation von EVN AG, Raiffeisen-Leasing GmbH und Wien Energie GmbH und wird durch Förderungen des Klima- und Energiefonds und des Landes NÖ finanziell unterstützt.

Die Modellregion umfasst 49 Gemeinden südlich von Wien bis Wiener Neustadt mit ca. 296.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.  Teilnehmer der Modellregion erhalten bis zu 60 Prozent oder maximal 14.000 Euro Förderung für ein Elektrofahrzeug und bis zu 60 Prozent für die passende Lade-Infrastruktur.

Über HEROLD Business Data GmbH

Mit seinen Produkten HEROLD.at online und mobile sowie den Gelben Seiten Print versetzt der HEROLD Konsumenten in die Lage, kompetente Kaufentscheidungen zu treffen. 

Firmen werden effiziente und messbare Möglichkeiten eröffnet, um Kunden zu gewinnen. Neben den klassischen HEROLD Produkten umfasst die Produktpalette u.a. Websites, Online- und Suchmaschinen-Marketing sowie den gesamten Bereich professionellen Dialog-Marketings.

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